Money Talk mit Leichtigkeit: So fühlt sich ein gesunder Umgang mit Geld an

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Angie über eines der emotionalsten Themen im Business: Geld.

Wir sprechen darüber, • warum Geld oft negativ belegt ist – und was das mit deiner Selbstständigkeit macht • wieso finanzielle Verantwortung Freiheit bedeutet • weshalb Steuern kein Zeichen von Verlust, sondern von Wachstum sind • wie Absicherung, Vermögensaufbau und Mindset zusammengehören • und warum du dich als Unternehmerin nicht klein halten solltest

Diese Folge ist für dich, wenn du spürst: 👉 Dein Business darf größer werden – aber dein Kopf bremst noch.

🎧 Hör rein und hinterfrage deine Beziehung zu Geld.

Wenn du deinen Podcast nicht nur als Bühne, sondern als strategisches Business-Tool nutzen willst, dann schreib mir „Analyse“ und lass uns gemeinsam das volle Potenzial deines Podcasts entfalten – passend zu dir und deiner Vision.

Interviewgast: Angie Ehinger Instagram: @angieehinger Website: www.angie-ehinger.de

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Dein aktuelles Leben spiegelt nicht dein volles Potenzial wieder, dann bist du hier genau richtig. Willkommen bei Femreis, Business, Mindset und Mut für deinen Weg in die Selbstständigkeit. Ich bin Arabella, Kortkass-Expertin und Gründerin meines Untermähmens Creative Office.

In diesem Podcast bekommst du klare Business Strategien, Mindset Impulse und ehrliche Gespräche mit Frauen, die ihren Traum von Unabhängigkeit leben. Wir sprechen über Gründung, finanzielle Selbstbestimmung und die inneren Haltung, die es braucht, um wirklich für sich loszugehen. Femreis ist dein Raum für Klarheit, Mut und Wachstum, für Reihen, abonniert den Podcast und lass uns gemeinsam wachsen.

Ich sage immer, im Leben sind die drei Gs wichtig. Die drei Gs sind einmal Gesundheit, wir brauchen Gesundheit, sonst geht gar nichts. Wir brauchen Geld, ohne Geld geht auch nichts.

Geht zur Supermarktkassion, ohne Geld und wir brauchen Gesellschaft, Gemeinschaft. Wir richtigen Menschen um uns. Hallo zusammen zu einer weiteren Folge von Femreis.

Ich bin heute wieder bei der lieben Anji. Wie habt ihr beim letzten Mal schon kennengelernt? Hallo Anji. Ich freue mich.

Hallo Arabella. Ja, erzähl uns doch mal, wie bestuht zu dem ganzen Thema einig mit der Finanzstrategie. Die kommen beziehungsweise ja, das Geld-Thema allgemein.

Ich habe bei der Selbstständigkeit schon ein sehr großes und wichtiges Thema. Ja, das ist ein sehr größtes Thema. Ich sage immer, im Leben sind die drei Gs wichtig.

Die drei Gs sind einmal Gesundheit, wir brauchen Gesundheit, sonst geht gar nichts. Wir brauchen Geld, ohne Geld geht auch nichts. Geht zur Supermarktkassion, ohne Geld und wir brauchen Gesellschaft, Gemeinschaft.

Wir richtigen Menschen um uns. Ich habe das Thema Gesundheit als Grundlage ja, Gemeinschaft auch ein wichtiges, aber mein Hauptthema ist das Geld. Und Geld ist oft negativ belegt, leider Gottes, obwohl wir mit Geld sehr viel Gutes tun können und sehr viel positiv ist damit sehen dürfen.

Ich selber bin damals aufgewachsen, mit nicht viel Geld, Geld war immer ein Thema. Und auch beim Stiefvater hat damals immer gesagt, ja, das sind die Reichen. Und ich wusste immer nicht, wer sind denn die Reichen? Sind die Reichen, die die Geld geärbt haben? Sind die Reichen, die die verdienen? Oder sind auch die Reichen, die sich viel Geld erarbeitet haben und dadurch viele Möglichkeiten haben? Also ich wusste nie so richtig.

Ich wusste nur eins. Ich möchte gerne auch viel Geld haben, um mir viel zu ermöglichen. Und in meinem Mentoring habe ich einen wichtigen Punkt, der eben Manni meinstet heißt.

Und da behandeln wir immer das Thema Geld. Und eins kann ich sagen, Geld ist oft negativ belegt. Warum, ich weiß es nicht, weil viele vielleicht zu wenig Geld haben, ist sehr anstrengend ist, sich um dieses Thema zu kümmern, vielleicht auch gesagt wurde, ja, das sind die Reichen.

Und reich ist gleich schlecht, warum auch immer. Und ich sage, wir brauchen eine positive Einstellung zum Geld. Weil ohne Geld geht nichts.

Und ich sage es jetzt mal so. Ich frage immer, die Frauen, wie siehst du Geld? Und manche sagen, ja, ich weiß nicht, Geld ist schon wichtig, aber... Es gibt doch manche, die sagen, ja, ich weiß, ich brauche Geld in die Gelände. Und die, die sagen aber, frage ich immer, was ist das aber? Ja, weil und Geld ist, wenn sich alles ums Geld dreht und so, ja, es darf sich nicht alles ums Geld drehen.

Wir müssen aber eins wissen und das sage ich auch müssen. Wir brauchen Geld, um uns zum einen ein gutes Leben zu ermöglichen und auch niemand anderen zu lasst zu fallen. Weil, wenn du kein Geld hast, ist schwierig, muss die Gesellschaft wirklich aufkommen.

Und für dein Business ist es wichtig. Du kannst nur, wenn du Kunden hast, die dich gut bezahlen. Wenn du mit deinem Geld gut umgehst, nur dann kannst du in Selbstständigkeit.

Also als Unternehmerin kannst du durchkommen. Deswegen Geld ist wichtig. Ich weiß nicht, wie war das, wo du bei mir warst im Mentoring? Haben wir da auch nochmal über Geld gesprochen? Was sind da Neime? Ich weiß auf jeden Fall, dass dann ja auch viele Glaubenssätze verankert sind, wie nicht, um mit dem Positiv mit Geld sich an oder nicht positiv zu Geld, nicht eingestellt.

Oder deine Einstellung zum Geld? Das war nicht 100% aus. Nicht 100% positiv. Ja, wenn man hört, hat einfach in der Kindheit oft zusätzlich, wie halt dein Geld zusammen, es ist schneller wieder weg, wie es verbindet.

Ja, und das breit sich natürlich ein. Und das dauert auch in der Zeit, wenn, bis man das bearbeitet kriegt. Also da heißt man nicht, ich schreibe mir einmal eine Positiv-Affirmation auf und dann passt alles.

Nein, da arbeiten wir dran. Also ich mache immer einzig, sag immer, schauen mal, was kannst du mit Geld alles positiv ist tun? Und was ist wichtig? Und eben ein großer Punkt ist, klar, es kommt dann ganz oft, ja, ich könnte was spenden. Ja, spenden ist wichtig für andere, was tun.

Noch davor sehe ich, dass du ja quasi niemanden wirklich verlastst. Jetzt stelle vor, du bist selbstständig. Du hast dein eigenes Geld zur Verfügung und du kannst dich selber unterhalten.

Du brauchst von niemandem anderen Unterstützung und Hilfe. Somit Hilfst du schon der ganzen Gesellschaft, weil du alleine für dich sorgen kannst. Ja.

Und gestern erst kam von unserer Gemeinde, wo ich hier ansässig bin, des Gemeindeblatt. Und was steht drin, wir müssen den Würfel engerschneilen, weil die Gewerbesteuern weniger geworden sind. Also ich habe nicht weniger Gewerbesteuer bezahlt, aber ich bin hier ein Mann, ein Frau unterleben.

Und natürlich sah ich zahle gerne Gewerbesteuer, weil ich sag, okay, das kommt meiner Gemeinde und meiner Heimat zugute. Und jetzt schauen mal an, was, das heißt, wenn Gewerbesteuer wegfällt, da steht im Gemeindeblatt, wir müssen den Würfel engerschneilen. Und das betrifft dir jetzt alle.

Ja. Also, wenn du Geld verdienst, wenn du für dich selber sorgen kannst und allein dein eigenes Leben bestreiten kannst, dann ist Geld schon mal super gut. Ja.

Und ganz oft kommt bei den Frauen, die sich selbstständig machen, wie Frage, ja, Angie, wie viel Geld brauche ich überhaupt? Das hast du dich wahrscheinlich auch gefragt? Ja, natürlich. Wie viel Geld brauche ich. Und ich sag immer, wir fangen an mit so viel Geld, dass du deine Kosten decken kannst.

Und jetzt kann man zum wichtigen Punkt. Und dass du deine Steuerlast decken kannst, weil du wirst Steuern bezahlen. Ja.

Müsse dürfen. Ja. Und da sind wir jetzt auch wieder im Mindset mit der Steuer.

Da haben ja sehr viele Frauen und selbstständige Angst davor. Ja. Ich wirst Steuern bezahlen.

Ja. Ja, dann verdiene ich lieber weniger, da muss ich keine Steuern sein. Nein, nein, nein, nein.

Steuernzahlen bedeutet, du hast Geld verdienen. Mhm. Und du gibst an die Gemeinschaft das ab.

Und das ist gut so. Ja. Weil, wie sollten wir sonst unsere Straßen bezahlen? Unsere Polizei.

Mhm. Wie sollten wir das bezahlen? Und auch, wenn es uns mal nicht gefällt, dass vielleicht Geld irgendwie für was hergegeben wird, wo wir nicht so gut finden. Insgesamt dürfen wir für uns selber, uns wirklich glücklich schätzen, dass wir in der Lage sind, für uns selber zu sorgen und sogar noch für die Gemeinschaft, was zu tun.

Mhm. In Form von Steuern. Ja.

Denkt man wieder ans Gemeindeblatt. Ja. Ja.

Darf ich letztens auch mit meiner Stäube rattern, hat Ben übergesprochen, wo es auch zum Ding, das Main-Zertema zu behandeln, ich bin in der Kleinunternehmer-Regelung, ich verdiene ja wenig oder ich darf ja auch nicht über eine bestimmte Grenze drüber kommen, was einem das ja auch total klein hält, weil man ja immer im Hinterkopf hat, ich darf ja nicht über die bestimmte Grenze kommen. Und dann sind wir auch zu dem Entschluss kommen ja klar. Du musst eigentlich ja gucken, als unternehmer, dass du schnell aus dieser Kleinunternehmer-Regelung quasi rauskommst, damit du auch mehr verdienen darfst.

Also das wird sich auch im Kopf festsetzen. Ich darf auch mehr verdienen und muss nicht da bestimmte Grenzen sozusagen einhalten und mich selber beschränken. Und das ist genau der Punkt.

Ich weiß jetzt, wie überlegt jetzt nochmal des Denkens ja verrückt irgendwie, wenn jemand denkt, ich darf gar nicht besser werden. Es ist uns müßlicher Steuern bezahlen. Also da, das lehnt ja richtig.

Das macht uns ja klein. Und die Möglichkeiten, die wir haben, wenn wir mehr Geld verdienen, natürlich zahlen wir dann auch mehr Steuern. Aber wir haben doch auch immer mehr.

Und ich habe da mal hier die KI gefragt, wie kann ich das Frauen erklären? Und alle, die jetzt sagen, ich muss ja so viel Steuern zahlen. Und so frag mal die KI, wie positiv das ist, wenn man Steuern zahlen kann. Weil du wirst immer mehr haben, auch wenn du mehr Steuern bezahlen.

Es bedeutet nicht, dass dir dann weniger bleibt, ganz im Gegenteil. Du wirst dich entwickeln und mehr verdienen. Und eins ist wichtig zu wissen, okay, wir werden irgendwann mal mehr Steuern bezahlen, weil wir auch mehr verdienen.

Und deswegen gilt so eine kleine Regelung, immer 30 Prozent auf die Seite leben. Und da sind wir bei mehr Kontenmodell, das ist so ein guter Tipp finde ich. Es gibt dein Privatkonto, es gibt dein Geschäftskonto.

Und legt mir nochmal einen Unterkonto an, wo dann immer gleich 30 Prozent weggelegt werden, für deine Steuerlast. Und ja, das heißt, wir bewegen uns, wir müssen dann nochmal mehr, mehr, mehr. Aber das ist der Wachstum.

Und dann kann es dir nicht passieren, dass es finanzamt irgendwann mal kommt und sagt, jetzt kriegen wir so ein zu viel und du sagst, ja, jetzt habe ich aber drei Handtaschen gekauft und richtig in Saus und Braus gelebt. Nein, dann hast du dieses Geld. Und irgendwann mal, nachdem du da vielleicht auch ein bisschen mehr härter der Zeit hattest und bis erstmal lernen musst, wird es für dich wesentlich leichter und einfach selbstverständlich.

Und da wollen wir hin. Selbstverständlich zahl ich Steuern. Und ja, ich kann es.

Ich gehört zu denen, die fühlt dieses Land, was tun. Und ich kann Geld verdienen. Ja.

Super. Ja, total. Ich finde, ich bin auch bei dir beeindruckend, meine Geschichte von damals hat sich Kinder versorgt, Haus gehabt, Foto-Studio, Öffnet und alles.

Und wie man dann da auch mit sich, okay, es läuft immer irgendwie oder es hat immer funktioniert. Ich meine, da gab es wahrscheinlich Auszeiten, wo, ja, wo es vom Geld ja auch und abging. Richtig, ja.

Also, ich war ja selbstständig und hab dann quasi in Folge in einen halb Jahren zwei Kinder bekommen. Klar, weil ich verheiratet und im Familienverbund, mein Mann war relativ viel unterwegs, hat auch das Grundeinkommen geliefert. Und ich wollte aber meine Selbstständigkeit meinen Unternehmen weiterführen.

Und als Selbstständige Frau und Unternehmerin bekommst du also nicht irgendwie Steuervergünstigungen oder damals war so, ja, du musst dich erkümern. Und ich erinnere mich an einen Anruf von meiner Steuerberaterin, ja, wo meine ganzen Unterlagen sind, warum ich die noch nicht abgegeben habe. Dann hab ich gesagt, ja, ich hab gerade das zweite Kind bekommen und ich hab wirklich organisatorisch.

Also einmal zwei Kinder, dann die Firma, dann ist die Mitarbeiterin wieder krank, dann ist dies das. Also ich muss da selber erst mal reinwachsen und dann hat die gesagt, also sie braucht die Unterlagen, sonst muss ich strafe zahlen. Da ich mich schon sehr zurückgesetzt gefühlt und dachte, Mensch, lieber Staat, guck mal, ich krieg hier zwei Kinder, ich arbeite weiter und ich stelle Leute ein, weil ich hab zu dem Zeitpunkt Leute einstellen müssen, um die Firma zu erhalten.

Und für mich ist dann relativ wenig übrig geblieben, aber ich konnte meine Firma erhalten. Und das musste meine Steuerberaterin dann auch mitzahlen. Ja, wir haben jetzt gerade keinen Gewinn oder weniger, aber dafür erhält die Frau die Firma.

Also das war hart. Ja, wenn du mich heute flixst, ich würde es wieder so tun, weil das war quasi meine Unabhängigkeit, die ich dadurch behalten habe. Und die Kinder werden größer.

Du hast mehr Zeit wieder. Und jetzt kommt es dir darauf an, was hast du im Beruf? Ist es Berufung? Oder machst du es nur für Geld? Dann ist es natürlich schwierig. Aber wenn du sagst, das ist meine Berufung.

Ich kann da auch weitermachen. Ja. Dann läuft es auch.

Ja. Also alles ist möglich. Das heißt, das war ja auch ein ziemlich großer Punkt.

Jetzt oder ist ein großer Punkt in deinem Mentoring, das Thema Finanzen einfach damit auch zu treifen. Und das hast auch ziemlich noch ausgeweitet. So, magst du doch mal kurz was zu über erzählen.

Ja. Also der erste Teil ist ja der persönliche Teil. Und dann gehen wir so in diesen Business-Teil, wo wir pitchen und wie redig mit dem Kunden.

Und ich muss keinem was draufdrücken. Aber ich sollte trotzdem so ein bisschen verkaufen können. Und also mein Produkt gut anpreisen.

Oder wo es meiner Leinstellungsmerkmal ist. Und dann gehen wir ganz zum Schluss in die Finanzstrategie. Das heißt, es bewusst sein, ich möchte mich gerne absichern, falls mir was passiert.

Ich möchte mich mit dem Thema Steuern, Steuern als Wahnes. Und überhaupt alles, was uns Thema Steuern ist. Da möchte ich mich damit befassen.

Und eine Angst haben, sondern ganz offen sein. Und ich möchte mich, und das ist der dritte Punkt, der dazu gehört, mit Finanzen beschäftigen. Ich möchte mein Geld vermehren.

Ich möchte, dass mein Geld positiv belegt ist. Also, das heißt, Finanzenstrategie heißt für mich, ein Zusammenkommen von drei verschiedenen wichtigen Abteilungen, einmal die Abteilung steuern, dann Kapital und Kapital aufbau. Was ist das, wie geht das? Und dann Absicherung.

Was ist, wenn mir heute was passieren? Was ist, wenn meine Arbeitskraft nicht mehr einsetzbar ist? Was ist, wenn ich krank werde? Und ich habe da eine Gefälle, von Frauen, die sich selbstständig gemacht haben. Und Gott sei Dank, alles richtig gemacht haben, sich die Kühmer haben, sich abgesichert haben. Ich habe einen Fall, die hat Brustkrebs bekommen.

Es ist ein, drei, vier Jahre ausgefallen, und Gott sei Dank so gut abgesichert, dass für alles gesorgt war, sie gesund werden dürfte, und dann wieder weiter einsteigen konnte. Wenn du dich nicht absicherst, kann sehr schnell alles weg sein und das wünsche ich niemanden. Ja.

Und genauso ist es mit der Steuer, Steuer, brauchen wir Steuererater. Keine Steuerverwaltung, sondern Menschen, die beraten. Ja.

Gibt es leider nicht so viele Steuererater? Aber wenn du die richtige Beraterin, Berater gefunden hast, dann Gott sei Dank, dann sagt die dir auch, schau mal, kümmert dich mal darum, du müsstest es da was machen, wer achte bitte das? Oder wir buchen das jetzt so, weil da ist es wichtig. Also, ich sag immer, Leute dazuholen, die es wirklich können. Ich mach mal herausfordernd, die es finden.

Und bei Finanzen, es weißt du selber, Geld muss in der heutigen Zeit investiert werden. Auf der Bank muss ich leider sagen, liegt es nicht richtig. Schon für die laufenden Kosten, definitiv, oder für Geld, wo mal für eine Reparatur oder für eine Anschaffung, die jetzt oder so getätigt wird, aber Geld darf und muss investiert werden.

Da gibt es so viele positive Möglichkeiten. Und das, was angeschaut werden. Und sehr oft, wenn ich dann mit den Frauen, durch diese tollen Punkte, wo es um sie und ihr Business geht durch war, und dann habe ich gesagt, so und jetzt Finanzen steuern, Absicherung, wann viele.

Okay. Aber es muss, und wenn du das einmal richtig aufgestellt hast, einmal dadurch, dann läuft es. Und das ist eben im Mentoring meine Aufgabe, das ist richtig vorzubereiten.

Und ich habe eben die richtigen Finanzstrategen und auch Gott sei Dank, eine sehr, sehr gute Steuerberaterin, die mich da unterstützt. Und im Endeffekt genau, ich habe dann genau das, was die Frauen üben brauchen, wenn sie das noch wollen und machen wollen. Und das sehe ich als einfach dieses Komplette.

Ja. Wo geht die Frau hin? Was braucht sie? Und wie geht sie auf dem Weg? Ja, das ist es. Ja, und da auch wieder den Frauen, die Angst zu nehmen.

Das ist ein vielen rotes Zug. Man findet das Thema vielleicht öde und nervig. Aber ich sage auch, wenn man das einmal gut aufgestellt hat, und jemanden an der Seite hat, oder die richtigen Person an der Seite hat, die einen da unterstützen, dann sieht man sich ja auch viel sicherer.

Also ich fühle mich dann viel sicherer. Und besser, wenn ich weiß, okay, das ist alles, das läuft alles in den richtigen Bahnen. Ich bin auch aktiv sicher, als wenn ich mich damit gar nicht auskenne und selber, dann versucht, ja, dass selber irgendwie hinzukriegen, dann schafft man einfach nicht gerade als Unternehmer, soll man ja in dem Arbeitsumfeld bleiben, was man kann oder in dem Tätigkeit tun, wie man gerne tut und nicht sich auch noch mit Steuern befassen müssen.

Sondern dass die Leute machen lassen, die sich damit austennen. Genau, so ist es. Also die Sachen, wo du kannst, deine stärken Stärken? Ja, genau.

Mit dem anderen schon befassen, nicht so tun, als wäre es nicht und ist ja unwichtig. Und dann aber an die Leute, an die Menschen abgeben, die sich auskennen. Und vielen ist es nicht bewusst.

Also es gibt da Statistiken, jeder von dir wird Berufsunfähig. Ich mein, das sind wahnsinnig viele Menschen. Und jetzt kann ich sagen, und mensch ich bin Unternehmer, ich halte mich gesund.

Und ich habe den richtigen Fokus. Und ich habe meinen Mindset. Und ja, während andere Rum, ja, mal noch krank sind, ich halte es durch.

Aber keiner weiß, du hast einen Unfall, jemand fährt in dich rein, du hast irgendwas im Sport. Und was ist dann? Ja. Dann kann ich vielleicht noch telefonieren, aber mensch ich kann, dann nicht nach zum Kunden gerade fahren.

Aber jetzt bin ich abgesichert. Genau. Und dieses Wissen.

Ja. Ich habe vorgesorgt, für mich gesorgt. Ja.

Das ist es. Und ich habe es überprüfen lassen. Und ja, das passt jetzt.

Und ich zahle jetzt zum Beispiel auch nirgendwo irgendwo sinnfrei rein. Für nichts. Also, die konnten dürfen einmal richtig aufgestellt werden.

Ja. Es darf einmal geschaut werden, welches Geld geht wohin. Und warum ist es denn wirklich sinnvoll? Mhm.

Und dann kann es sein, dass du richtig Freude daran kriegst, weil du sagst, jetzt sehe ich erst mal, was ich mache. Wow. Ach, jetzt habe ich mit mir der Steuer befasst.

Ach, so schlimm ist es gar nicht. Und ja, ich habe es im Griff, das liegt auf dem Konto. Oh, und wenn es wieder zusammen kommt, kann ich sagen, ja, hier habe ich es, wenn mir was passiert, kann ich sagen, ich weiß, ich bin abgesichert.

Ja. Und mein Geld liegt da, wo es für mich passend ist und wenn du den richtigen Finanzstrategen hast, dann wird der mit dir sprechen. Ja.

Was bist du für ein Typ? Ist es deine Altersversorgung, über die wir reden? Ist es Spielgeld? Mhm. Wie viel hasse zur Verfügung? Und da sind wir wieder bei der individuellen Person. Mhm.

Was sind deine Keraussetzungen? Wer bist du? Was hast du, wo willst du hin? Ja. Also komplett individuell. Ja.

Und um das geht es nicht allgemein und der Kumpel hat gesagt. Ich muss jetzt das machen und der macht das Nein. Es geht nur hier um eine Person, um dich.

Mhm. Und dich, dich. Und das Verständnis hat auch dafür aufzubauen.

Da kann man ja wirklich auch mit kleinen Aufgaben im Allfagsscher anfangen, das bewusst sein, für die Finannten zu bekommen oder mal Abos auszusortieren, die man vielleicht gar nicht mehr nutzt, geht es ja echt schon bei kleinen Beträgen auch los, einfach mal zu checken. Was geht denn eigentlich vom Konto ab? Richtig. Ich finde es immer so nett, wenn wir mit dem Unternehmen immer den Stammtisch oder jetzt auch bei den Neugründern, wenn wir da zusammensitzen, dann zahlt eben eine des Essen und sagt, komm, ich kann das absetzen.

Und jetzt überlegt mal, du kannst Sachen absetzen, die der private Menschen nicht absetzen kann. Natürlich bist du beschäftlich unterwegs. Aber es ist ein Teil von beim Business.

Und irgendwann mal, wie dieses Business so selbstverständlich in dein Leben über. Und dann weißt du, okay, ich habe dafür auch Möglichkeiten, die andere vielleicht nicht haben. Oder ich sag jetzt vom Auto hier.

Ich habe jetzt die singen Auto auf die Firma. Und ja, ich muss einen Fahrten wuschieren. Ja, was habe ich am Anfang geschimmt? Jetzt muss ich da jedes Mal die Fahrteintragen.

Und kam damit gar nichts zu Recht. Und dann heißt wieder vergessen, heute ist es für mich eine Selbstverständlichkeit. Das ist eine Geschäftsfahrt.

Die trage ich eigentlich Fahrt zu dem und dem Kunden alles nachweisbar. Alles wirklich so, wie es ist. Und jetzt habe ich eine private Fahrt.

So, aber dafür kann ich meinen Auto, weil ich Fahrmehrgeschäft nicht. Definitiv in der Firma und kannst absetzen die Fahrten. Und das wunderbar.

Also wenn man es wieder von dieser Seite sehen, welche Möglichkeiten wir doch haben. Der Unternehmer hat oft andere Möglichkeiten. Also sind wir wieder beim Positiven.

Wir schauen, wo ist es positiv? Was können für uns? Gute sein. Auch mit der Steuer. Ja, wir zahlen Steuern.

Aber wir können es. Wir sind in der Lage, Steuern zu zeigen. Super.

Ja. Positives Seelen. Ja.

Aber trotzdem, Holzauge sei Wasser. Wir müssen nicht alles bezahlen. Wir können auch einige Steuerschwannis.

Und übrigens, das weißt du jetzt auch, Altersversorgung kann man wunderbar über Steuerschwannis machen. Seine eigene Altersversorgung. Und wenn ich das dann den Jungunternehmerin sage, schau mal, du kannst nur durch ein paar Knips und schlaue Sachen, deine eigene Altersversorgung aufbauen.

Das würdest du eigentlich so etwas Neues Steuern weggeben. Wie werden das? Wow. Ja.

Da gibt es mittlerweile so viele Möglichkeiten, die man einfach auch nutzen sollte, die man natürlich als Leih nicht weiß. Aber wenn man doch die richtigen Personen kennt und immer so viele Möglichkeiten hat, heutzutage. Genau.

Und am liebsten würde ich immer alle unter meine Fittlichen nehmen und sagen, ich weiß es, was gut ist. Ich kann natürlich die Welt nicht retten, obwohl wir heute gesagt haben, wir retten die Welt. Wir wollen die Welt retten.

Aber ein paar können wir immer retten und aufm Richtigen mitbringen. Und vielleicht gibt es da einige, die jetzt zuhören und sagen, ja, doch jetzt beschäftige ich mich mal damit. Ja, mach ich.

Und das sind dann vielleicht genau die, die sagen, wow, ich habe immer Angst. Ich bin kleinen Unternehmer. Und jetzt? Nein.

Ich kann es doch größer haben. Wow. Und dann gehen die los.

Ja. Genau. Das unser Ziel.

Ja, voll. Weißt du da vielleicht für den Alltag so ein paar Money-Mindset-Tips, die man gut mit einbauen kann, wo man irgendwie einen kleinen schon anfängt, sich damit mehr zu befassen? Also, bis er erste Bild, was mir in Kopf gekommen ist, hast du gesagt, das wird. Da war ich, also, ich glaube, 22 oder so, also sehr viele Jahre her.

Und mein USA im Allau. Und wir haben dann eine Familie besucht. Und die Frau war unternehmerin.

Und die hatte eine chemische Reinigung. Da sind so Autos rumgefahren und haben irgendwas gereinigt. Und der Buchhalter, der saß immer unten und hat Buchhaltung gemacht bei ihr im Keller.

Und die habe ich so bewundert. Und dann hat die die Dollars genommen. Der hat die Dollars und hat die geküsst.

Und hat gesagt, oh, mein Dollars. Und dann dachte ich mal, wo war? Die küsst die Dollars. Und da habe ich so das erste Mal, so dieses Gefühl gehabt, gell, das gut.

Und die hat jede Dollars geküsst. Und dann habe ich noch so ein Erlebnis auch so lang her. Und war bei einem buddhistischen Menschen, der also da buddhistisch irgendwie angehaucht ist, Kampfschule für buddhistische Kampfschule.

Und da waren die Schale. Und in der Schale lagen so steine und so schön drin, dekuliert und blau, der Geld scheinem echte. Okay.

Und sie stand daneben. Das fand ich noch demag. Und dann sag ich, sag mal, was hast du da drin? Man sagt, der Herz gilt.

Und dann sag ich, wie tust du das Geld da rein? Das ist doch selbstverständlich. Das Geld darf doch zurecht. Das ist doch ein Alltag.

Das ist doch ganz normal. Das ist doch Energie. Da dachte ich mal, oh, Geld ist Energie.

Und das ist es. Geld ist Energie. Ja.

Geld ist eine Möglichkeit. Geld ist positiv. Mit Geld können wir positives tun.

Ja. Und jetzt sag ich mal ein Beispiel. Den man meinen Messer.

Messer benutzen wir jeden Tag. Jeden Tag schneide ich mir meine Tomate, meinen Apfel. In der Küche, wie oft nimmst du Messer in die Hand.

Doch oft dann streiste wieder dein Brot. Oder was immer wieder ein Messer in der Hand. Und ein Messer ist doch nützlich.

Was würzte ohne Messer in der Küche machen? Mhm. Aber wenn du jetzt jemanden erstichst mit einem Messer, es ist grausam. Ja.

Und jetzt sehen wir Geld genauso. Es gibt einmal das Geld, wo man sagt, okay, es gibt vielleicht welche, die mit Geld nicht gut umgehen, die Menschen ausnutzen. Okay.

Aber es gibt die andere Seite, die positive. Mhm. Wie bei dem Messer, was wir jeden Tag brauchen.

Also, Geld ist Energie, Geld ist positiv. Und mit Geld können wir unendliches verwirken. Mhm.

Also nicht nur Spenden, auch für uns. Ja. Und da ist immer wieder beim Selbstwert.

Was bin ich mir selbstwert? Ja. Mein Leben mit Geld positiv gestalten. Das ist meine Kinder, das ist meine Umfeldes.

Und sind wir wieder bei der Gemeinde für die Gemeinde gewerben. Ja. Und das ist positiv.

Also, es hat sich bei mir noch keiner geschwert, von der Gemeinde und gesagt, du arbeitest bei Bittibini. Ja. Also, wir wollen jetzt keine Gewerbesteuer einnahmen, die.

Ja. Und was meinst du? Das ist Wahnsinn, oder? Und ich sag immer, setz dich hin, überlegt, was du mit Geld machen kannst und seh die immer wieder. Mhm.

Und dann finden das alle gar nicht. Das ist super. Ja.

Ja, ich bin super. Wir küschen die Dollars. Wir küschen die Dollars.

Mit dem positiven Gebanken zu Geld, kann man doch hier rund einmal schließen hier, oder die Folge schließen. Sehr gern. Und lassen uns mal auf uns wirken, die positiven Gebanken zu Geld.

(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)

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