Warum dein Selbstwert über deinen Erfolg entscheidet
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit meiner Mentorin Angie Ehinger – einer Frau, die seit über 25 Jahren selbstständig ist und heute Frauen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, finanziell unabhängiges Leben begleitet.
Wir sprechen darüber, warum Selbstwert die Grundlage für Erfolg ist – im Business, bei Geldthemen und in persönlichen Entscheidungen.
Angie teilt offen ihren eigenen Weg als Unternehmerin, spricht über innere Blockaden, die viele Frauen zurückhalten, und darüber, warum es so wichtig ist, die eigene Berufung ernst zu nehmen.
Diese Folge ist ehrlich, klar und inspirierend. Sie zeigt, dass Erfolg nicht mit Perfektion beginnt, sondern mit der Entscheidung, sich selbst wert zu nehmen.
Interviewgast: Angie Ehinger Instagram: @angieehinger Website: www.angie-ehinger.de
stay inspired Arabella Instagram: @arabella.creativeoffice Website: www.arabella-creativeoffice.de
Transkript anzeigen
(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)
Dein aktuelles Leben spiegelt nicht dein volles Potenzial wieder, dann bist du hier genau richtig. Willkommen bei Femreis, Business, Mindset und Mut für deinen Weg in die Selbstständigkeit. Ich bin Arabella, Kortkast-Expertin und Gründerin meines Untermasons Creative Office.
In diesem Podcast bekommst du klare Business Strategien, Mindset Impulse und ehrliche Gespräche mit Frauen, die ihren Traum von Unabhängigkeit leben. Wir sprechen über Gründung, finanzielle Selbstbestimmung und die innere Haltung, die es braucht, um wirklich für sich loszugehen. Femreis ist dein Raum für Klarheit, Mut und Wachstum.
Verrein, abonnier den Podcast und lass uns gemeinsam wachsen. Hallo zu einer neuen Folge von Femreis, heute habe ich dir die Anji gesucht. Ich habe die Anji über ein Business Netzwerk kennengelernt und habe damals schon mir gedacht, ich möchte die Frau bin bei mir kennengelernt, fand super interessant, was sie alles macht.
Und ja, war jetzt die letzten Monat, der auch sehr viel mit ihrem Austausch und Hallo Anji. Hallo, Ara Bella, ich freu mich, ich bin gespannt, was kommt. Sehr cool, okay, ja, lass uns vor gleich mal starten und erzählen uns doch einfach mal, weil ich deine Reise aussieht, was spannend bin oder dein Weg, wie das bei dir alles war, als Unternehmerin, wie dein Weg war, wie du gestartet bist.
Ja, ist einfach für viele, denke ich, sehr interessant zu hören. Also, ich weiß ja nicht, wie lange die Podcast voll wir dauert, aber ich bin 55. Und ich habe mich selbstständig gemacht.
Also komplett selbstständig, bin ich seitdem ich ja 30 bin. Vorher war ich nebenzu selbstständig und noch in der Anstellung. Also, den ganzen Weg kann ich in diesem Podcast nicht erzählen, aber was ich sehr gerne erzähle, wie ich in wie heutige Positionen gekommen bin.
Und zwar arbeite ich heute als Mentoren für Frauen, für finanzielle Unabhängigkeit. Und zurückblickend ist der Auslöser gewesen, dass ich damals eine Foto-Repartage über Frauen in Altersarmut fotografiert habe. Also in Ursprung bin ich für die Grafemeisterin.
Und als ich die Foto-Repartage fotografiert habe, war ich bei Frauen zu Hause. Hab ich diese eben portretiert und habe mit ihnen gesprochen, warum sie Altersarm sind, wie sie ihn weht, und wie sie dahin gekommen sind. Und ich kann nur einsagen, Geschichten dieser Frauen haben mein Leben einer komplett verändert.
Die Sichtweise auf das Leben, die Sichtweise auf die Problemate. Und im Endeffekt habe ich dadurch einen neuen Weg eingeschlagen. Ich habe angefangen, nach der Foto-Repartage mit sehr vielen Frauen zu sprechen, über Altersarmut, über Möglichkeiten und habe festgestellt, dass viele so ein bisschen die Augen verschließen, sagen ja, mein Mann verdient gut, oder ich erb mal, oder das wird schon reichen.
Oder ja, waren einfach überhaupt nicht bereit, sich damit auseinanderzusetzen. Und dann habe ich angefangen Fortregel darüber zu halten. Und ein Vortrag ist keine Lösung, sondern ich habe nur auf das Problem aufmerksam gemacht.
Und ich wollte Lösungen finden für die Frauen. Und so bin ich heute mit vielen, vielen Lösungen da für Frauen, um ihnen eben zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, finanziell unabhängig zu werden. Und das war jetzt echt eine Kurzwesion.
Aber sehr spannend finde ich, wie der Weg sich einfach manchmal verändert. Also, wir haben ja da schon oft auch mal das Sprichwort, habt Schülster bleibt bei deinen Leistungen, das passt ja perfekt. Wenn man selber immer hört, ja, so muss halt das machen, was du mal gelernt hast oder so.
So finde ich einfach cool, dass man da gerade in der heutigen Zeit andere Weg einschlagen kann. Richtig. Also Schülster bleibt bei deinen leisten, war ja früher ein wichtiger Spruch, weil du hast einmal vom Meister gelernt, wie z.B. das Schülster hat, wer geht.
Und dann war das ja super wertvoll. Und dann warst du, bist du dein Lebensende Schülster und hast es wieder weitergegeben. Heute ist es überhaupt nicht mehr möglich.
Viele Berufe verändern sich. Viele Berufe sterben sogar aus. Oder werden komplett ja erweitert durch KI und ja Techniken.
Bei mir war es auch so. Ich habe schon im FotoStudio immer wieder Veränderung gehabt. Als ich damals mein Porträtstudio eröffnet habe, musste man Meister sein.
Also, du brauchst ein Meistertitel, um ein Porträtstudio öffnen zu dürfen. Und ja, natürlich habe ich die Meisterschule dann besucht. Und im Endeffekt war das erst mal auch meine absolute Berufung.
Und das habe ich auch viele Jahre, also ich war bestimmt 30 Jahre Fotografen. Und habe 30 Jahre in dieser Berufung gearbeitet. Und Fotografe ist ursprünglich Lichtzeichner.
Und so habe ich mich auch gesehen. Als Lichtzeichner, dann kam immer mehr neue Technikens, würde immer anders. Mein Beruf wurde dann verwaschen.
Und ich bin da schon mitgegangen. Und irgendwann war aber der Punkt, wo ich mich nicht mehr so berufend gesehen habe, weil ich diese Achentlichität ganz so ausführen konnte. Und da habe ich dann schon so ein bisschen gelieb eugelt mit anderen Sachen.
Hab dann auch ein Buch rausgebracht. Für den Selbstwert der Frau, das ist ein Selbstausfüllbuch. Also die Frau beschäftigt sich damit mit sich selber.
Und wie bin ich draufgekommen auf das Buch? Ja. Auch in meinem Vortestudio zu mir sind ganz viele Frauen, Fotografen, die kommen. Und zwar Frauen, die vorher nacherschut ins Penel gemacht haben.
Und ich habe damals schon immer gesagt, Schau mal, wie toll du bist. Ich zeig dir das als Bild. Und im Endeffekt braucht es da gar nicht so viel, um eine Frau auf eine Glanzzeitschaft drauf zu bekommen.
Es braucht einmal das richtige Mega, das richtige Licht. Die Fotografen oder den Fotografen, der dich so darstellt, dass du eben in Glitzer und Glemmer erscheint. Und dann die richtige Bildbearbeitung natürlich noch.
Und das war schon ein tolles Erlebnis, dass die Frauen dann zeigen konnten. Schau mal, ich könnte aufs Locktitel bilden. Was mir aufgefallen ist, jede Frau, die zu uns fotografieren kam, hat mir immer wieder erzählt, was an ihr alles nicht passt, was nicht schön genug ist oder was nicht gut genug ist.
Und das war wirklich die deutliche Mehrheit. Und daraufhin habe ich eben dieses Selbstausfüllbuch herausgebracht, weil ich was für den Selbstherr der Frau tun wollte. Ja, und das war quasi der Anfang des Weges.
Und über dieses Selbstherrbuch, wo ein Euro Spende für jedes Verkauf die Buch drauf ist, bin ich dann eben zu den Maltesern gekommen, die Lebensmittelpakete für Frauen in Altersarm und Packen. Hab da die Spende gemacht. Und so ist dann die Foto-Reportage entstanden.
Also schuss da bleibt bei deinen leisten. Nein, sondern folge dem, was dich ruft, deine Berufung. Und auch die Offenheit, dass eben immer wieder was Neues kommen darf, kommen kann, manche verschließen sich daher so, dass du gar nicht fiesch, was alles möglich wäre.
Richtig, richtig. Im Endeffekt klar, du darfst nicht hoppen, heute mach ich das übermorgen. Und jetzt will ich da schon wieder woanders, sondern Neuigkeiten sehen, aufnehmen und mitbewegen.
Und Menschen, die da im Berufsleben anpassungsfähig sind und auch Neuerrungen sehen sind wesentlich erfolgreicher, als welche, wie immer, den alten Stiefel machen. Ganz klar. Und die Menschen verändern sich, die Medien verändern sich, die Möglichkeiten und wer sich nicht anpasst oder weiterentwickelt, der bleibt oder die bleibt dann oft auf der Strecke.
Ja. Und das ist was, was wir Menschen gerade jetzt, die jetzt ins Berufsleben starten oder jetzt ins Unternehmertum in die Selbständigkeit starten, mitgeben dürfen, bleibt wachsam und schwimmen mit, wirklich weiter. So hat sich ja quasi auch weiterhin dein Mentoring-Programm entwickelt, weil du dann auch festgetascht hast, dass dir selbstwert auch des Fissens wiederum total wichtig ist oder kannst du uns da flächern, was dazu erzählen? Ja.
Ich sage immer, dein Selbstwert ist fares Geldwert, weil der Selbstwert entscheidet, dein Leben. Der Selbstwert entscheidet, wie erfolgreich du wirst, welche Preise du abruhst, wer deine Kunden werden, wie du Menschen siehst und wie dich Menschen sehen. Ja.
Wenn du diese Ausendung hast, ich bin es mir wert. Ich weiß, was mein Wert ist und was meine Arbeit auch wert ist, sendest du es anders aus. Ja.
Und als ich damals die Frauen im Endeffekt durch meine Vorträge, dazu gewinnen wollte, was für ihre Altersvorsorge zu machen, habe ich eben festgestellt, dass viele sich nach hinten stellen. Weil ja, ja, mein Mann verdient gut. Solche Antwort, na, ich da bekomme.
Ja, es ist schön, dass dein Mann gut verdient. Also mein Mann hat auch mal gut verdient. Das hat jetzt aber erst mal nichts mit mir zu tun, weil ich in der eigenständige Person, und ich möchte auch selber für mich sorgen können.
Und was ich den Frauen dann immer für eine Frage gestellt habe, war für manche etwas erschreckend. Und wie ich wirklich würds erzählen und zwar, wenn ich wieder die Antwort bekommen habe, die haben ein Mann verdient gut. Hab ich immer gesagt, ja, schön für dich.
Aber jetzt stelle ich dir mal eine Frage. Wenn ich dich jetzt fragen würde, was ist du gerne? Würdest du mir antworten? Mein Mann ist gerne Spaghetti. Oder würdest du antworten? Ich esse gerne Spaghetti.
So. Und jetzt noch mal, was machst du für deine Altersvorsorge? Und da habe ich dann oft, also offener Augen und keine Antwort mehr, weil das war so ein bisschen Schockmoment. Ich habe mich selber nicht wert, auf mich selber und meinen Zukunft zu achten.
Stehe ich nur hinter dem Mann. Oder bin ich auch selber anwesend. Und das heißt nicht, dass ich nicht verheiratet sein darf und mit meinen mann tolles Teambilden.
Und was das will nicht, bin seit 25 Jahren länger. Mein Mann zusammen von uns 20 Jahre jetzt verheiratet. Und wir bilden da einfach ein gutes Team, aber jeder darf eigenständig auf sich achten.
Und das ist genau das, was ich eben sage, achte auf dich und gehe deinen eigenen Weg auch innerhalb. Ja, einer Beziehung zum Beispiel. Aber ich glaube jetzt bin ich schön, dann ein bisschen abgeschweilt.
Aber ich komme da immer sehr. Und das ist das, was ich mit Berufung bezeichne. Immer sehr wieder in meinem Tee war.
Weil das lässt mich nicht los. Also da. Ja.
Ich bin es aber auch super spannend, weil wenn man damit verschiedenen Personen spricht, ist es ja schon fast grupperlässig, wenn man oder wenn die Frauen egal, die Personen nicht mal wissen, was fühlt denn für meine Altersvorsorge? Ich habe eigentlich eine Rente. Ich weiß gar nicht, was ich für die Zahl. Also auch das finanzielle Thema, da die beantwortet und überhaupt übernehmen.
Ja, es grundlegend wichtig. Und mein Mentoring-Programm habe ich im Endeffekt kreiert. Das ist entstanden, weil ich gemerkt habe, ich spreche mit unglaublich vielen Frauen.
Sie geben mir zwar irgendwelche Antworten und sind dann wieder weg. Weil sie nicht bereit sind, sich um sich selber zu sorgen und zu kümmern. Und dann war mir klar, okay, bevor die in die Finanzstrategie gehen, ist oft ein weiterer Schritt notwendig.
Und zwar der Schritt, sich bewusst zu machen, ich bin es mir wert. Und in meinem Mentoring-Programm erstelle ich erst immer eine Potenzialanalyse. Also ich möchte immer wissen, wo liegt denn wirklich dein Potenzial? Und eins kann ich sagen, ich hatte noch keine einzige Frau in meinem Mentoring, die ihr Potenzial schon kannte.
Es hat keine einzige gesagt, müde stimmt nicht, sondern alle Menschen. Ja, jetzt fällt mir das die Schuppen von den Augen. Und wir wollen eins in unserem Leben tun.
Wir wollen stärken, stärken. Weil da immer 700 mal mehr die Möglichkeit, Stärken zu stärken, anstatt an Schwächen herumzudocktam. Und das ist leider unser Schulsystem.
Im Schulsystem wird groß angestrichen. Da hast ein Fehler gemacht. Und das ist falsch.
Anstatt zu sagen, du hast so'n wie viel schon richtig gemacht. Und das mache ich mit den Frauen. Wir gehen erst mal ins Potenzial.
Und wenn das Potenzial dann erkannt wird, bring ich den die Sprache des verschiedenen, oder der verschiedenen Potenziale bei, damit die Frauen auch mit den Menschen anders kommunizieren können. Und das sind so die ersten Schritte. Und das ist gigante Stärzien, wir schon die ersten Erfolge.
Ja. Und du weißt es selber. Motenzial, was alles in dir steckt.
Du hast ja da auch unglaublich fortschütte. Und dir selber gemacht, bis da schon wahnsinnige Schritte gegangen. Ja.
Und das ist dann auch wieder meine Belohnung, wenn jemand mit mir im Mentoring gearbeitet hat, dass ich auf diese Weise wieder zurückbekommen. Weil so ein bisschen wollen wir doch die Welt retten. Und die Welt ein bisschen besser machen.
Und unser Mehrfrauen, wir hier haben, die alleine für sich einstehen und das weitergeben. Um so besser wird es uns hier allen gehen. Ja.
Wir können da auch gerne mal über meine Erfahrung sprechen oder wo ich bei dir im Mentoring war, fand es super spannend zu hören, welcher fühlt ich überhaupt bin. Es besteht sich dann schon normalerweise. Ja, schön.
Das und das mache ich gerne, aber wirklich das dann zu erfahren, was man gut kann, was das Potenziale schwimmen, aber auch eben auch noch schwächer drin ist. Kann ich gerne mal erzählen, wie es bei mir war. Du kannst so spannend.
Also Arabellas Potenzial ist quasi Geld. Es wird immer ein Farben dargestellt. Und der gelbe Typ ist der Komponikator.
Deswegen Podcasts super richtig bediert. Den Menschen eine Stimme geben, die du ja auch jetzt der Menschheit geben willst. Ja.
Die gelben sind unglaubliche Kontaktpersonen. Können sehr gut mit Menschen. Sind die Menschentypen jeder mag sie.
Also die gelben kommen irgendwo hin und kommen gleich ins Gespräch. Die darfst du im Endeffekt in einen Klug stecken. Ja, wo Nullstimmung ist.
Und die machen wir in die Stimme. Also die gelben sind die Kommunikatorn schlecht hin. Und ich habe auch ganz viele gelbe Anteile.
Ich habe viele rote Anteile noch. Rote sind die, wie sehr erfolgreichsorientiert sind. Und bei deinem Potenzial haben wir gesagt, wir wollen noch ein paar bisschen rot mehr rein haben.
Und da sind wir ja auf dem Weg. Ja. Und das Grundlegende am Potenzial ist, dass du selber siehst, bin ich denn überhaupt jetzt in meiner Tätigkeit unbedingt richtig? Ja.
Mach ich da was, was mir wirklich liegt. Weil das Potenzial gibt ja aus. Wie bist du wirklich und stellst du dich? Und da ist dann oft, ja, wie sie machen, das überall.
Stimmt. Das passt ja eigentlich nicht. Und also, aber Welle, du bist da für alle richtig im Portgast.
Wir müssen wir. Ja. Weil du eben das sympathische Kommunikatorn ist.
Da fällt mir gerade auch die Geschichte ein, von dem Mann, wo du mir mal das Bild hast, der eigentlich ein komplett anderes Potenzial hat, die in der Arbeit, in der er damals gesteckt hat. Und was ich daraus halt wiederum auch für Symptome entwickeln, wenn du einigen Arbeit ausfürst, die gar nicht zu deinem Potenzial passt. Wichtig.
Ich hatte eben auch mal die Potenzialanalyse mit einem Mann. In meinem Programm sind ja hauptsächlich Frauen. Aber dadurch, dass ich immer mal wieder Menschen geschickt bekomme, die zum Beispiel nicht wissen, wo er anslegt.
Und in dem Fall hat mein Mann mir diesen Mann, der bei ihm im Programm ist. Und der Krankheitsherber irgendwo nicht klar. Und dann haben wir eine Potenzialanalyse gemacht.
Und das verrückte ich hab den Mann nie live gesehen, bis heute noch nicht. Und das ist eben der arbeitet als Ingenieur, oder irgendwas in dieser Art und Ingenieurne. Das sind so diese blauen Typen, die haben so zahlen Datenfakten als wichtigstes.
Ja. Und wie ich hab mir den sein Potenzial angeschaut und war fast geschobt, weil er hat den ganz hohen ursprünglichen Gelben wert, den er komplett im Warenleben hier unterdrückt. Und da war mir klar, wo der Krankheitsherber kommt.
Der unterdrückt war so stark, was nicht gesund sein kann. Ja. Und ich hab ihn dann angerufen und wir haben dann telefoniert.
Und ich hab dann eben gesagt, du dein Potenzial, ich frage jetzt als allererstes, wo arbeitest du, was machst du da? Wie viel kannst du kommunizieren? Wie oft wirst du gefragt? Und er hat ja auch einen Wert. Und dieser Wert war kognitive hoch. Also, das heißt, er will ganz viel wissen, viel neues, viel Input haben.
Weil sonst geht er kaputt, das zu sagen, wenn er sich da nicht entwickeln kann. Und das war genau das, der hat einen Arbeitsplatz, wo er im Endeffekt nichts zum Sagen hat. Und macht auch immer wieder das Gleiche.
Also, das heißt das, wo ihm im Endeffekt den tiefsten Herzen liegt, kann er damit ausleben. Und im Endeffekt hab ich ihn in dem Gespräch gesagt, du musst uns am besten heute noch aus dieser Abteilung raus oder aus dieser Firma und deine Ketigkeit dahin verändern, dass sie dein Potenzial entspricht. Und siehe da, der ist heute also wesentlich gesünder als damals, einfach nur wegen seines Potenzials, was er jetzt Gott sei Dank ausleben kann.
Und da sind wir wieder bei Stärken, Stärken. Und nicht aus Schwächen rum Doktern oder irgendwas unterdrücken. Weil das sage ich immer, wenn wir eine Potenzialanalyse machen, das erste, was ich zu jedem Menschen sage, jeder Mensch hat unendliches Potenzial.
Sie sind einfach unterschiedlich. Und wir brauchen jedes Potenzial. Wir brauchen denjenigen, der hilft.
Wir brauchen den zahlen Datenfakten Menschen. Wir brauchen den Anführer und wir brauchen den Kommunikate. Wir brauchen alle.
Weil nur so kann eine Gesellschaft funktionieren. Ja, aber super spannend. Also, was ich da alles lernen darf, denn derzeit, das hat dann einfach gerade auf dem Business Start bei mir total weiter.
Ja, ich bin jetzt ja seit diesem Jahr quasi vollzeit selbstständig. Und ja, eigentlich ja dann zu dir, in dem Moment, wo ich dachte, ich war irgendwas, muss ich aber einfach noch verbessern. Ich weiß zwar ungefähr mein Weg und wo ich hin will, aber es hat halt einfach noch so das letzte Stückchen gefehlt.
Ja. Also es ist einfach so, wie viele Unternehmer, wie viele Selbststände gibt's und wie viele Angestellte. Und wir sind durch Schulsystem eher aufs Angestellzein vorbereitet.
Ja. Und wenn sich dann jemand selbstständig macht, woher sollen wir's wissen? Ja. Und ich habe mir als junge Frau immer wieder gewünscht.
Hätte ich doch jemand, die mir mal sagen können, wie das geht. Bin ich an die Hand nehmen. Damals war das überhaupt, das ist ja ewikeer.
Ja. Überhaupt nicht gang und gebe ich nicht mehr. Jetzt ist ein Code.
Ich nimm jetzt nimm einen Code. Ich war in den Kampaganeit. Da darf ich was lustiges erzählen.
Es gab damals eine Kaffee-Werbung. Weil sie doch heute. Und ich habe mir diese Werbung angeschaut immer.
Und dachte immer, so will ich sein, wie diese Frauen der Werbung. Das ist ein ganz kurzer Sport gewesen. Aber die war wirklich eine früh aufgestanden.
So hast damit ihrem Kaffee-Warschöpfit. Dann war es erfolgreich im Beruf. Dann ist er noch zum Sport geht.
Dann gehört er alles in Griff. Und dann haben sie die Werbung geändert. und haben dann auch noch die Szene, sie hat auch noch Kinder und Familie und alles im Griff eingebaut.
Ich dachte immer so, wie her ich gerne. Und ja, ich bin die Frau geworden, wie das dann so hatte. Aber so einfach, wie es dargestellt war, war es nicht, aber möglich.
Und ich möchte gern das Frauen diese Möglichkeit wahrnehmen, wenn es den am Herzen liegt. Und warum nicht den Weg erleichtern und verkürzen? Weil manche Sachen, musst du das so einmal erlebt haben. Okay, habe ich gelernt, mache ich mich wieder, alles klar.
Aber warum nicht einen Adlerer irgendjemand haben, wo sagt, probier es mal so. Schau mal da drauf. Und dann gehen wir einfach viel, viel schneller den Weg, wo wir hin wollen.
Und das ist doch fantastisch. Das ist der Abkürzung. Total.
Genau, das hat mich also beeindruckt, dass man eben jemand als Vorbild haben kann, wo ich wusste, okay, du hast das Geschäft schon 25 Jahre oder 30 gemacht. Du hast die Erfahrung. Es gibt leider ja heute Tage auch viele Coaches.
Viele machen super, aber viele weiß man halt nicht, woher bringen sie dir die Erfahrung? Oder was haben sie da gelernt? Und bei dir war es halt einfach aus der Praxis aus. Also, ja, das ist genau das. Ich sag immer, welcher Ausbildung hast du? Ja, klar, habe ich eine Ausbildung zur Potenzialberaterin gemacht.
Ich habe Leistungszüge, Lübki nach Rainface und so weiter. Aber das Hauptding sind meine 25 Jahre Erfahrung. 25 Jahre Erfahrung selber als Unternehmerin.
Und ich habe wirklich mit Null angefangen. Also, ich hatte gar nichts. Und hat das Stück für Stück aufgebaut.
Und dann war eine Mitarbeiterin. Und am Schluss hatte ich dann quasi sechs Leute. Ich war die siebte.
Was ich da an Praktikanten, was die, wie wir da gehen, was ich da gelernt habe. Mit Kunden, kleine Kunden, dann würden sie große. Ich bin einmal so ausgenutzt worden von einem, also der war viel Händler.
Der konnte einfach handeln. Und damals war, ich weiß gar nicht, war das noch zu Markzeiten, aber da war das Bild zehn Mark. Und er hat nur vier Mark runtergehandelt.
Und, also, ich habe da zum Nulltariff gearbeitet. Das war richtig hart. Und es ist mir nie wieder passiert.
Und solche Erfahrungen klar, darf man machen. Aber wie viele und wie lang müssen sie dauern? Und mein Thema war auch immer selbstwert. Also, ich bin nicht als Kind mit Selbstwert gespickt worden.
Ganz im Gegenteil. Ich musste mir den sehr hart aufbauen. Und heute weiß ich, okay, wenn dein Selbstwert.
Und warum soll es das nicht wert sein? Was, welchen Grund denn? Es gibt überhaupt ein Grund, dass jemand irgendwas nicht wert ist. Wenn ich eine gute Arbeit mache, mich reinhäng mein bestes Gebel. Und die meisten sind ja fachlich super.
Warum soll es nicht wert sein? Und das ist genau der Punkt. Also, der Selbstwert ist einfach wichtig. Und ich gehe aus meiner eigenen Geschichte.
Ich versetz mich ganz oft zurück. Und auch bei dir klar, ich hab genau so angefangen. War auch ungefähr so alt.
Am auch ähnliche Geschichte. Und da ist natürlich mein Antrieb. Ich hör nicht auf, bevor die Frau erfolgreich ist.
Das macht auch so authentisch dann ein. Also, ich sag's jetzt mal so. Ich hab immer in meinem Berufsleben Dinge gemacht.
Und hab immer gearbeitet nach meiner Berufung. Also, ich hab nie gesagt, okay, damit verdiene ich es viel Geld. Das mache ich jetzt und fertig.
Sondern selbst in der Fotografie. Ich hatte ja ein Portray-Studio. Waren wir als Portray-Photografen, die am wenigsten verdient haben.
Die Modi-Photografen und Industrie-Photografen, Werbe-Photografen. Die haben immer mehr verdient als wir. Und das habe ich in Kauf genommen, weil ich es geliebt habe, Portray zu fotografieren.
Ja. Später habe ich dann schon ein Businessphotografie dazu genommen. Aber nur mit den Menschen in Verbindung.
Weil ich mit den Menschen arbeiten wollte. Und heute mache ich ja im Endeffekt gleich. Ich arbeite mit den Menschen.
Nur, dass ich keinen Bild herstelle. Sondern ich stelle einen höheren Selbstwert oder eine Wegbereitung. So ähnlich.
Ja. Also junge Frauen auf. Ihr könnt so viel.
Das ist wirklich die Botschaft. Und wenn du alleine eben merkst, da dürft mir mal jemand helfen. Ja.
Und vielleicht nicht unbedingt die Freundin, die in der Anstellung ist. Ja. Und du bist ein Chefschimpft.
Ja. Weil die versteht das nicht. Ja.
Und vielleicht auch nicht die Eltern, die dann Angst haben. Ja. Und wenn du dich selbstständig machst, das ist ja so schlimm.
Und dir was passiert. Nein, such dir Menschen, die da sind, wo du hin willst. Genau.
Und die in den Weg gegangen sind. Weil die, bis ins Wissfeld. Ja.
Ich spreche da auch so oft mit Frauen, die coole Ideen hätten, die gerne das und das machen würden. Aber sich dann einfach nicht Frauen. Also denen dann wirklich der Mut wäre.
Und ich glaube auch da, dass das wieder mit Selbstwert in Verbindung steht. Mut und Selbstwert. Dass die Ideen hätten und sagen, oh, das wäre so toll.
Das mache ich mal. Das möchte ich mal. Aber einfach nichts losgehen.
Mhm. Also und dafür soll ja auch der Podcast wiederum stehen. Weil ich kenn's aus meiner Geschichte.
Du, aus einer. Einfach den Weg, sich zu trauen. Und dann lieber mit Leuten zu sprechen, sich Hilfe zu holen.
Aber halt auch eben. Dass sich zu verwirklichen. Ja.
Das fällt mir schon wieder. Da hätte, hätte, hätte, aber hätte. Ja.
Hätte ich doch, hätte ich doch versucht, ich hätte doch machen können, ja da machst du. Und ich sage ja jetzt nicht, du musst dir Millionen schulden machen und irgendein Projekt wo komplett. Also aus der Luft gegriffen ist, wo jeder schon sagt, das kann gar nicht funktionieren, wobei es da auch Menschen gibt, die es dann andersrum beweisen.
Ja. Nein, ich sage, mach doch bitte, was du sagst, wo du hingerofen wirst. Und es muss ja nicht sofort perfekt sein.
haben doch mal nebenzu an. Es muss nicht perfekt da stehen. Also, ich sag es jetzt mal so, bei meinem Mentoring-Programm war es auch so, dass ich gesehen habe, okay, die Frauen brauchen da Hilfe.
Die brauchen eine Hilfestellung. Und zuerst habe ich gar kein Mentoring-Programm. Da habe ich einfach mit den Frauen gesprochen, habe dann gesehen, okay, das ist der Bedarf.
Und dann habe ich angefangen, das Programm aufzusetzen. Und ich habe jetzt erst dieses Jahr es in einen persönlichen und in einen Business-Teil getrennt, sozusagen. Also ich habe es jetzt erst getrennt, weil vorher hatte ich das nur ein bisschen verwischt und jetzt weiß ich, okay, ja der Persönlichkeit-Teil wird vorher gemacht, ob sie wohl wird, weil es die Grundlage ist.
Und das habe ich auch in den Laufe der Zeit noch mal gelernt. Und ich hatte eine Gruppe, mit denen habe ich auch Mentoring gemacht. Es waren fünf Frauen und da dachte ich erst, die Potenzialanalyse mache ich bei denen nicht, da machen wir es ein bisschen anders.
So, nein, ich habe das dann sofort noch gemacht, weil ich ihn war, ich gesehen habe, nee, nee, nee, nee, nee, das muss immer zuerst gemacht werden. Und das hat sich ja geben. Und warum nicht starten und mal probieren, dann eben nebenzu.
Warum nicht? Red mit Leuten, wie das mal an, mach mal. Vielleicht macht sie irgendwas noch nicht so gut, noch nicht so gut, dann verbesserst du es. Okay, und dann wird dir eine sagen, das war ja jetzt toll.
Ach, das hat dir gefallen, alles klar. Und red mal mit Menschen, die selbstständig sind wir Firma haben. Das sind ganz viele, die anders begonnen haben.
Und dann, ah, das gefällt, ach, das mache ich ja noch dazu. Und dann war das noch der Hauptgeschäft, einfach mal machen. Ja, genau, einfach mal machen.
Und das darf ich noch dazu sagen. Ich hatte erst kürzlich ein witziges Gespräch mit einem Ingenieur, der mir dieser Art hat, er hätte ja zweimal studiert. Also ich habe jetzt nicht zweimal studiert, ich habe zwei Meistertitel, aber ich bin wesentlich weiter, ich komme und er folgreicher als er.
Weil er sitzt immer noch in seiner Firma fest, muss da tagtäglich hingehen. Eigentlich ist er damit ein bisschen unzufrieden, gibt es nicht so richtig vor sich selber zu. Ja, das ist halt so, es macht mal halt so, da muss ich halt hin.
Ne, musst du nicht, weil der kann gar nicht irgendwas mal machen, weil er so in dieser Struktur gefangen ist. Und er hat mir dann die Frage gestellt, wenn du das jetzt machst, die sollten das gehen, oder was würden das? Hab ich gesagt, du, ich sagte jetzt eins, ich mache es jetzt einfach mal und schau, wie es wird. Und ich bin ziemlich überzeugt, dass es gut wird, weil alles, was ich bis jetzt gemacht habe, ist gut geworden.
Und wenn's über einen Umweg war, der war komplett buffen, aber das ist die Realität. Nicht deine große Ausbildung, dein Superstudiengang ist es. Nicht dein Super-Ikul, sondern dass du es machst, dass du dafür einstehst und dass du wege suchst.
Und das macht erfolgreich. Ja. Und das ist es.
Machen. Also jede Frau, die das jetzt hört, wenn du jetzt da sind und dir denkst, ich könnte hätte würde. Und was könnte denn und hätte vielleicht doch nicht.
Und nee, morgen, dann sage ich, nein, fangen jetzt an, lieber unperfekt starten, als perfekt zu werden. Ja. Und was?
(Diese Datei ist länger als 30 Minuten. Upgrade auf Unbegrenzt bei TurboScribe.ai, um Dateien von bis zu 10 Stunden Länge zu transkribieren.)
Neuer Kommentar